• Yella

    Nord-Ost-Deutsche-Alp-Traum-Landschaften

    Christian Petzolds Yella ist ziemlich sicher etwas, das man altmodisch ein Meisterwerk nennen darf.
    (Georg Seeßlen, der Freitag)

  • Nachrichten aus der ideologischen Antike 2

    Alle Dinge sind verzauberte Menschen

    Die Utopie wird immer besser, während wir auf sie warten.
    (Alexander Kluge, Regisseur)

  • Die Beischlafdiebin

    Constanze Engelbrecht als Femme Fatale

    Ein höchst komplexes Spiel mit Lüge und Wahrhaftigkeit, bis in die letzte Szene durchgehalten: das darf man wohl als Meisterstück bezeichnen.
    (Sibylle Simon-Zülch, Süddeutsche Zeitung)

  • So glücklich war ich noch nie

    Glück und Wahrheit - beides ist relativ

    […] eine raffinierte, melancholische Betrüger-Komödie.
    (Christiane Peitz, NDR Kultur)

  • Wolke 9

    Der Publikumsliebling von Cannes

    Man ist älter, die Gefühle sind größer, man fliegt ein bisschen höher in der Leidenschaft. Vielleicht denkt man: Wer weiß, wie oft ich das noch erleben kann? Auf der anderen Seite bedeutet das auch: Ich kann tiefer fallen.
    (Andreas Dresen, Regie)

  • Weltstadt

    Ein Heimatflim

    Ein Film über fünf Menschen zwischen Hoffnung und Verzweiflung, in einer Stadt zwischen Schönheit und Armut an einem Tag zwischen Langeweile und Terror.
    (Christian Klandt, Regie)

  • Vineta

    Vineta ist ein echter Glücksfall für den Kinobesucher (Stern)

    Sebastian ist ein Workaholic. Als der Architekt auf die Insel Vineta berufen wird, um mit einem Expertengremium die Stadt der Zukunft zu entwickeln, verliert er zunehmend den Halt…

  • Aus der Waagerechten in die Senkrechte

    Standortmitte. Visionen und Wirklichkeit

    Der Film reflektiert das strenge künstlerische Konzept der Arbeit von Lutz Fritsch, indem er sich ausschließlich auf die erste und letzte Bewegung der Stelen konzentriert: den atemberaubenden Prozess der Montage der Skulptur.

  • Material

    Die Geschichte ist ein Haufen

    Das, was übrig geblieben ist, belagert meinen Kopf. Das Material bleibt unvollständig. Es ist, was ich aufgehoben habe, was mir wichtig blieb. Mein Bild.
    (Thomas Heise, Regie)

  • Das Vaterspiel

    Kill Daddy Good Night

    Ratz ist der unpolitische Sohn eines Politikers – den er abgrundtief hasst. Aus seiner Programmierarbeit an einem Computerspiel, in dem der Vater wenigstens virtuell ein grausames Ende findet, reißt ihn der mysteriöse Anruf seiner Jugendliebe Mimi…

  • Cuba Libre

    Raus in die Freiheit!

    Tom möchte aussteigen. Die Tristesse und Kälte Deutschlands hinter sich lassen – schon wieder. Bei seinem ersten Versuch ging er nach Cuba und hat dort Tina getroffen, ihr Geld gestohlen und ihr Herz gebrochen…

  • Gespenster

    Das Herzstück der Gespenster-Trilogie

    Gespenster sind nicht nur Wesen, die Angst machen, sondern auch Wesen, die in sich Erzählungen tragen. Gespenster haben den Kontakt zur Wirklichkeit verloren.
    (Christian Petzold, Regie)

  • Gegenüber

    Der schmale Grat

    Hinter verschlossenen Türen tut eine Grundschullehrerin ihrem Mann Unvorstellbares an. Psychisch und vor allem physisch bringt sie Georg in Grenzbereiche…

  • Ganz nah bei dir

    hinreißend: Katharina Schüttler (SZ)

    Phillip hat Züge eines Misanthropen und Autisten. Lina ist blind und äußerst lebensfroh. Kaum tritt die Frau in Phillips Leben, verliert er seine Schildkröte und steht vor einer ausgeräumten Wohnung. Zeit für einen Neuanfang…

  • Whisky mit Wodka

    Eine melancholische Komödie...

    Der Schauspieler Otto Kullberg  ist ein Mann, den die Frauen lieben und die Männer mögen. Gelegentlich trinkt er zu viel. Als er deshalb einen Drehtag seines neuen Films verpatzt, wird ein jüngerer Kollege engagiert, mit dem alle Szenen zur Sicherheit ein zweites Mal gedreht werden…

  • Die Anwälte

    Eine deutsche Geschichte

    Die Anwälte – Eine deutsche Geschichte ist ein wichtiger Beitrag zum geschichtlichen Verständnis unseres Landes und deshalb ein Thema von öffentlichem Interesse.
    (Janette Armborst, mannbeisstfilm.de)

  • Achterbahn

    Wenn du alles riskierst, wer zahlt den Preis?

    Eine Geschichte, die so sehr nach Fiktion klang, daß sie für mich gerade als Dokumentarfilm interessant wurde, ein Plot vom Leben geschrieben, den ein Drehbuchautor nicht besser hätte erfinden können.
    (Peter Dörfler, Regie)

  • Toter Mann

    Die erste Zusammenarbeit von Christian Petzold und Nina Hoss

    Zwei Menschen lernen sich zufällig im Schwimmbad kennen. Ihr, Leyla, fällt ein Buch auf den Boden. Er, Thomas, hebt es auf. Am Morgen nach dem ersten Rendezvous ist Leyla spurlos verschwunden. Und mit ihr das Notebook des Anwalts…

  • Die innere Sicherheit

    Der Klassiker der Berliner Schule

    Der Film wird mit oder ohne Debatte überleben als bester deutscher Film des Jahres.
    (Michael Althen, Süddeutsche Zeitung)

  • Es kommt der Tag

    "Es ist so verdammt einfach, die Dinge von ihrem Ende her zu betrachten!" (Judith/Jutta)

    Nach einem Vierteljahrhundert erkennt Alice auf einem Foto ihre Mutter Jutta wieder. Die nennt sich mittlerweile Judith und lebt im beschaulichen Elsass – mit einer neuen Familie…

  • Lieben

    Nur tot kann er dich lieben

    Die Geschichte eines nekrophilen Serienmörders. Kontrovers diskutiertes Intensivkino mit zum Teil drastischen Bildern.

  • Pilotinnen

    Christian Petzolds Debüt

    Zwei Frauen, die nichts gemeinsam haben, werden zu unfreiwilligen Kolleginnen. Die eine ist jung und die Ehefrau des neuen Juniorchefs des Unternehmens. Karin ist um einiges älter und bekleidet ihre Position als Kosmetikvertreterin seit vielen Jahren…

  • Wolfsburg

    Reflexion über die Autorepublik

    Alles, was Petzold ins Bild setzt, hat seinen genauen Ort in der Geschichte, die er erzählt. Es gibt in Wolfsburg nichts Überflüssiges.
    (arte.de)

  • Ein deutscher Terrorist

    Die Geschichte des Hans-Joachim Klein

    Hans-Joachim Klein erzählt uns die Geschichte seines Lebens: nach dem Tod der Mutter im KZ vom alleinerziehenden Vater vertrieben, in Frankfurt gestrandet, als Autoschlosser ein Enfant Terrible in der politischen Szene…

  • Jerichow

    Die beste Cain-Verfilmung kommt aus Deutschland!

    Tatsächlich hat Petzold den elegantesten Film seiner Karriere gedreht.
    (Daniel Kothenschulte, Frankfurter Rundschau)

  • Short Cut to Hollywood

    Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten

    Johannes, Leadsänger der ältesten und erfolglosesten Boy-Group Europas, den Berlin Brothers, träumt vom ganz großen internationalen Erfolg. In Übersee macht er tatsächlich Karriere. Alles was er dafür geben muss: ein Körperteil nach dem anderen. Und schließlich sein Leben.

  • Selbstgespräche

    Come in and burn out

    Sascha, selbsternannte Fernsehhoffnung der Nation, trifft im Callcenter auf Topseller Adrian, der Frauen alles verkaufen kann – nur nicht sich selbst. Die Lage spitzt sich zu, als die Abteilung innerhalb von vier Wochen die Verkaufszahlen um weitere fünf Prozent steigern soll…

Berlinale Resumée

Freunde des deutschen Films durften die 60. Internationalen Filmfestspiele von Berlin begeistert verlassen.
Vor allem im Internationalen Forum des jungen Kinos stachen zwei Produktionen heraus: Dominik Grafs zehnteilige Serie Im Angesicht des Verbrechens wurde an zwei Tagen vorgestellt und vom Publikum frenetisch gefeiert. Arte wird die Produktion voraussichtlich ab April mit zwei Folgen pro Woche ausstrahlen.
Darüber hinaus wusste Thomas Arslan mit seinem an die Meisterwerke Jean-Pierre Melvilles erinnernden Im Schatten zu überzeugen.
Beide Regisseure sind zum Heimspiel 2010 eingeladen.

27. Februar

Preis der deutschen Filmkritik

Im Rahmen der Berlinale wurde der Preis der deutschen Filmkritik vergeben. Ausgezeichnet wurde unter anderem Peter Dörflers Achterbahn. Den Großteil der Preise erhielt Michael Hanekes Das weiße Band.

18. Februar

Heimspiel – Die zweite Halbzeit terminiert

Jetzt steht es fest: Die zweite Auflage von Heimspiel findet vom 11.-17.11.2010 statt.

Wir sind bereits in Vorbereitungen und freuen uns sehr!

26. Januar

Das Programm (2009)
Über Heimspiel

Um uns herum, aus unserer Mitte heraus entsteht Kino von Weltformat, das ausgerechnet in der Heimat nicht immer das entsprechende Forum erhält. Vor allem außerhalb der Medien‑ und Kinometropolen fallen Debüts, Abschlussfilme, Dokumentationen und Experimentelles vom Tellerrand.

Wir wollen Filme präsentieren, die sonst in einer Stadt wie Regensburg nur verspätet, kurz oder gar nicht zu sehen sind. Damit sind wir für unsere Region ein „Premierenfestival“. Unser Ziel ist es, herausragende deutsche Produktionen zu unterstützen, Nachwuchs zu fördern. Eine zentrale Rolle in diesem Konzept nimmt der Austausch zwischen Filmemachern und Publikum, zwischen Filmbranche, Wissenschaftlern und Journalisten ein.

Heimspiel – Das Regensburger Festival des deutschen Kinos bietet Filmschaffenden vom Hochschulabsolventen bis zum etablierten Star eine Plattform. Die verstehen wir vor allem als Ort des Austauschs mit dem kinobegeisterten Regensburger Publikum, angereisten Gästen, Cineasten und Experten.

Mit Heimspiel widmen wir uns ausschließlich den deutschen Highlights der Kinosaison 2008⁄2009, die fast alle zum ersten Mal in Regensburg zu sehen sind.
Herzstück unserer Veranstaltung ist die komplette Werkschau Christian Petzold, des aktuell bedeutendsten deutschen Regisseurs.

Bilder & Facebook

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Call for Films 2010

Vor dem Festival ist vor dem (nächsten) Festival. Kaum steht der Spielplan 2009, feilen wir auch schon an dem Programm 2010. Gerne berücksichtigen wir bei der Auswahl auch Ihren Film. Wir sichten alle deutschen Produktionen, die 2009 entstanden sind und bevorzugt noch nicht in Regensburg zu sehen waren.

Vom Experimental‑ über den Genrefilm, bis hin zum Dokumentarfilm, Abschlussfilm oder engagierten Amateurprojekt. Wir freuen uns über Einsendungen an:

Heimspiel
Theater im Akademiesalon
Andreasstraße 28
93059 Regensburg

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