So glücklich war ich noch nie

Regie: Alexander Adolph
Jahr: 2009
Filmlänge: 92 Min.
Verleih: Kinowelt
Aufführung: 27. Oktober | 18.30 Uhr | Wintergarten

Deutsch

Heimspiel – Das Regensburger Filmfest ist eine Initiative des Lehrstuhls für Medienwissenschaft und der Kinos im Andreasstadel.

Ein studentisches Team wählt in einem ganzjährigen Sichtungsprozess die besten deutschsprachigen und internationalen Produktionen der aktuellen Kinosaison aus. Unser Ziel ist es, herausragende Filme zu unterstützen, Nachwuchs zu fördern und den richtigen Rahmen für diskussionswürdiges Kino zu schaffen. Eine zentrale Rolle in diesem Konzept nimmt der Austausch zwischen Filmemachern und Publikum, zwischen Filmbranche, Wissenschaftlern und Journalisten ein. Mit unserer Werkschau, Hommage und Klassik-Sektion setzen wir Themen und Schwerpunkte. 2012 begrüßen wir das Gastland Frankreich.

Français

Heimspiel – Le festival du film de Ratisbonne est une initiative de la chaire de science des médias et des cinémas à l'Andreasstadel.

Dans un procès de sélection durant toute l'année, une équipe estudiantine choisit les meilleurs productions germanophones et internationaux de la saison du cinéma actuel. Il est notre but de soutenir des films extraordinaires, d'encourager la relève et de créer le bon cadre pour un cinéma digne de discussion. L'échange entre les cinéastes et le public, entre le secteur du film, les scientifiques et les journalistes joue un rôle principal dans ce concept. Avec notre exposition d'œuvres, d'hommage et notre sélection classique, nous avons mis en place des sujets et des accents. En 2012 nous souhaitons la bienvenue à la France en tant que notre pays d'accueil.

English

Heimspiel – The Regensburg film festival is an initiative of the chair in media science and the cinemas of 'Andreasstadel'.

In a year-round triage a team of students selects the best German and international productions of the current cinema season. Therefore it is our aim to support outstanding films, to promote newcomers and to create the right context for a kind of cinema, which is worth talking about. The exchange between film makers and audience, as well as the contact with the film industry, scientists and journalists, plays an essential role at Heimspiel. Topics and priorities are established by our retrospective, homage and classic section. In 2012 we welcome France as our host country.


So glücklich war ich noch nie

Frank (Devid Striesow) ist jung, erfolgreich und gut aussehend – so jedenfalls gibt er sich bei einem zufälligen Treffen mit Tanja (Nadia Uhl) in einer Nobelboutique. Tatsächlich ist er ein Hochstapler, der weder Geld noch wirklichen Erfolg hat. Die Konsequenz: Inhaftierung. Zwei Jahre später wird Frank auf Bewährung entlassen und will einen Neuanfang. Er zieht zu seinem Bruder (Jörg Schüttauf) und versucht sich als ehrlicher Bürger… bis er Tanja wieder trifft.

Die Filmbewertungsstelle hat so glücklich war ich noch nie mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ ausgezeichnet. Die Filmmusik von Dieter Schleip wurde beim diesjährigen Max Ophüls Festival in Saarbrücken ausgezeichnet.

Alexander Adolph

Alexander Adolph wurde 1965 in München geboren. Schon während seines Jurastudiums in der bayerischen Landeshauptstadt begann er dramatische Texte und Reportagen zu schreiben. Durch sein Engagement beim Radio übte er auch nach abgeschlossenem Staatsexamen seinen Beruf nie aus. Als Drehbuchautor machte er sich vor allem in den 1990er Jahren einen Namen. Für seine Bücher der Tatortfolge „Im freien Fall“ erhält er 2002 den Grimme-Preis. Weitere Auszeichnungen folgten. 2006 feierte Adolph mit der Hochstapler sein Langfilmdebüt. Die Filmmusik seines Dokumentarfilms, der die Geschichte von vier Betrügern erzählt, wurde mit dem Preis der Deutschen Filmkritik ausgezeichnet. 2009 führt er bei so glücklich war ich noch nie erstmals Spielfilm-Regie.

Pressestimmen

Striesows charmanter Gauner wirkt so echt, dass man ihm alles abkaufen würde ohne einen Hauch von Misstrauen. [...] Fein austariert bei diesem tragikomischen Abenteuer eines Betrügers ist die Balance zwischen Komik, Tragik und Groteske, die am Ende in einen kurzen Moment geborgten Glücks mündet.
(Margret Koehler, BR)

Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte mit ungewöhnlichen Figuren.
(Deutsche Welle)

Trailer

Die Filme Über Heimspiel

Heimspiel – Das Regensburger Filmfest ist eine Initiative des Lehrstuhls für Medienwissenschaft und der Kinos im Andreasstadel. Ein studentisches Team wählt in einem ganzjährigen Sichtungsprozess die besten deutschsprachigen und internationalen Produktionen der aktuellen Kinosaison aus. Unser Ziel ist es, herausragende Filme zu unterstützen, Nachwuchs zu fördern und den richtigen Rahmen für diskussionswürdiges Kino zu schaffen. Eine zentrale Rolle in diesem Konzept nimmt der Austausch zwischen Filmemachern und Publikum, zwischen Filmbranche, Wissenschaftlern und Journalisten ein. Mit unserer Werkschau, Hommage und Klassik-Sektion setzen wir Themen und Schwerpunkte. Darüber hinaus präsentieren wir jedes Jahr ein Gastland.

Heimspiel – Das Regensburger Filmfest bietet Filmschaffenden vom Hochschulabsolventen bis zum etablierten Star eine Plattform.

Heimspiel 4 widmet sich vom 22.-28. November 2012 den Höhepunkten der aktuellen Kinosaison und begrüßt das Gastland Frankreich.

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Call for Films 2012

Nach dem erfolgreichen Verlauf der drei vergangenen Heimspiele feilen wir bereits an dem Programm für 2012. Gerne berücksichtigen wir bei der Auswahl auch Ihren Film. Wir sichten alle deutschsprachigen Produktionen, die 2011⁄2012 entstanden sind.

Vom Experimental‑ über den Genrefilm, bis hin zum Dokumentarfilm, Abschlussfilm oder engagierten Amateurprojekt. Wir freuen uns über Einsendungen an:

Heimspiel
Kinos im Andreasstadel
Andreasstraße 28
93059 Regensburg

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