Eines Tages...

Regie: Iain Dilthey
Jahr: 2009
Filmlänge: 97 Minuten
Verleih: LVR
Aufführung: 15. November | 18.30 Uhr | Wintergarten

Deutsch

Heimspiel – Das Regensburger Filmfest ist eine Initiative des Lehrstuhls für Medienwissenschaft und der Kinos im Andreasstadel.

Ein studentisches Team wählt in einem ganzjährigen Sichtungsprozess die besten deutschsprachigen und internationalen Produktionen der aktuellen Kinosaison aus. Unser Ziel ist es, herausragende Filme zu unterstützen, Nachwuchs zu fördern und den richtigen Rahmen für diskussionswürdiges Kino zu schaffen. Eine zentrale Rolle in diesem Konzept nimmt der Austausch zwischen Filmemachern und Publikum, zwischen Filmbranche, Wissenschaftlern und Journalisten ein. Mit unserer Werkschau, Hommage und Klassik-Sektion setzen wir Themen und Schwerpunkte. 2012 begrüßen wir das Gastland Frankreich.

Français

Heimspiel – Le festival du film de Ratisbonne est une initiative de la chaire de science des médias et des cinémas à l'Andreasstadel.

Dans un procès de sélection durant toute l'année, une équipe estudiantine choisit les meilleurs productions germanophones et internationaux de la saison du cinéma actuel. Il est notre but de soutenir des films extraordinaires, d'encourager la relève et de créer le bon cadre pour un cinéma digne de discussion. L'échange entre les cinéastes et le public, entre le secteur du film, les scientifiques et les journalistes joue un rôle principal dans ce concept. Avec notre exposition d'œuvres, d'hommage et notre sélection classique, nous avons mis en place des sujets et des accents. En 2012 nous souhaitons la bienvenue à la France en tant que notre pays d'accueil.

English

Heimspiel – The Regensburg film festival is an initiative of the chair in media science and the cinemas of 'Andreasstadel'.

In a year-round triage a team of students selects the best German and international productions of the current cinema season. Therefore it is our aim to support outstanding films, to promote newcomers and to create the right context for a kind of cinema, which is worth talking about. The exchange between film makers and audience, as well as the contact with the film industry, scientists and journalists, plays an essential role at Heimspiel. Topics and priorities are established by our retrospective, homage and classic section. In 2012 we welcome France as our host country.


Eines Tages...

Architekt Frieder (Heinrich Schafmeister) wirkt bei der Arbeit zunehmend fahrig und stößt seine engsten Freunde vor den Kopf. Lange will er nicht wahrhaben, was mit ihm geschieht.

Margot (Annekathrin Bürger) und Jakob (Horst Janson) sind über dieses Stadium schon lange hinaus. Ihre Liebe ist mit der Herausforderung gewachsen, doch sie muss erkennen, dass der größte Liebesbeweis auch das Loslassen sein kann.

Leon (Herbert Schäfer) und Annette (Irene Fischer) stehen irgendwo dazwischen. Das Geschwisterpaar samt schrulligem Schwager (Andreas Schmidt) bewegt sich zwischen aufopferungsvoller Pflege und Verkennen der Situation. Ihre Mutter (Verena Zimmermann) ist von Angst getrieben.

Regisseur Iain Dilthey trifft in seinem sensiblen Porträt den richtigen Ton und beweist erstaunliche Souveränität in der schlichten Inszenierung.

Iain Dilthey

1971 in Schottland geboren, studiert Iain Dilthey von 1992 bis 1997 Chemie und Pharmazie in Marburg und Mainz. Im selben Jahr noch beginnt er das Studium des Szenischen Filmes an der Filmakademie Baden Württemberg, das er 2002 erfolgreich mit dem Abschlussprojekt Das Verlangen beendet. Sein Werk läuft unter anderem auf dem Internationalen Filmfestival von Locarno, wo er den Goldenen Leoparden erhält. Außerdem ist Dilthey zeitweise als Drehbuchautor sowie Regie‑ und Produktionsassistent an diversen Reportagen, Dokumentationen und Kurzfilmen beteiligt und führt bei einigen Folgen der Serie Lindenstraße Regie.

Pressestimmen

Der Film schildert eindrücklich die Schicksale und Lebenssituationen unterschiedlichster von einer Demenzerkrankung Betroffener [und...] fesselt und begeistert alle Menschen wie kein anderes Medium es schafft – deshalb ist es der vielleicht beste Weg, Wissen über ein noch immer angstbesetztes, weitläufig unbekanntes und auch sehr komplexes Thema wie Demenz zu vermitteln.
(Dr. Walter Döllinger, nrw.de)

Die Filme Über Heimspiel

Heimspiel – Das Regensburger Filmfest ist eine Initiative des Lehrstuhls für Medienwissenschaft und der Kinos im Andreasstadel. Ein studentisches Team wählt in einem ganzjährigen Sichtungsprozess die besten deutschsprachigen und internationalen Produktionen der aktuellen Kinosaison aus. Unser Ziel ist es, herausragende Filme zu unterstützen, Nachwuchs zu fördern und den richtigen Rahmen für diskussionswürdiges Kino zu schaffen. Eine zentrale Rolle in diesem Konzept nimmt der Austausch zwischen Filmemachern und Publikum, zwischen Filmbranche, Wissenschaftlern und Journalisten ein. Mit unserer Werkschau, Hommage und Klassik-Sektion setzen wir Themen und Schwerpunkte. Darüber hinaus präsentieren wir jedes Jahr ein Gastland.

Heimspiel – Das Regensburger Filmfest bietet Filmschaffenden vom Hochschulabsolventen bis zum etablierten Star eine Plattform.

Heimspiel 4 widmet sich vom 22.-28. November 2012 den Höhepunkten der aktuellen Kinosaison und begrüßt das Gastland Frankreich.

Bilder & Facebook

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Call for Films 2012

Nach dem erfolgreichen Verlauf der drei vergangenen Heimspiele feilen wir bereits an dem Programm für 2012. Gerne berücksichtigen wir bei der Auswahl auch Ihren Film. Wir sichten alle deutschsprachigen Produktionen, die 2011⁄2012 entstanden sind.

Vom Experimental‑ über den Genrefilm, bis hin zum Dokumentarfilm, Abschlussfilm oder engagierten Amateurprojekt. Wir freuen uns über Einsendungen an:

Heimspiel
Kinos im Andreasstadel
Andreasstraße 28
93059 Regensburg

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