Hell

Regie: Tim Fehlbaum
Jahr: 2011
Filmlänge: 89. Min
Aufführung: 14. November | 21.00 Uhr | Wintergarten

Deutsch

Heimspiel – Das Regensburger Filmfest ist eine Initiative des Lehrstuhls für Medienwissenschaft und der Kinos im Andreasstadel.

Ein studentisches Team wählt in einem ganzjährigen Sichtungsprozess die besten deutschsprachigen und internationalen Produktionen der aktuellen Kinosaison aus. Unser Ziel ist es, herausragende Filme zu unterstützen, Nachwuchs zu fördern und den richtigen Rahmen für diskussionswürdiges Kino zu schaffen. Eine zentrale Rolle in diesem Konzept nimmt der Austausch zwischen Filmemachern und Publikum, zwischen Filmbranche, Wissenschaftlern und Journalisten ein. Mit unserer Werkschau, Hommage und Klassik-Sektion setzen wir Themen und Schwerpunkte. 2012 begrüßen wir das Gastland Frankreich.

Français

Heimspiel – Le festival du film de Ratisbonne est une initiative de la chaire de science des médias et des cinémas à l'Andreasstadel.

Dans un procès de sélection durant toute l'année, une équipe estudiantine choisit les meilleurs productions germanophones et internationaux de la saison du cinéma actuel. Il est notre but de soutenir des films extraordinaires, d'encourager la relève et de créer le bon cadre pour un cinéma digne de discussion. L'échange entre les cinéastes et le public, entre le secteur du film, les scientifiques et les journalistes joue un rôle principal dans ce concept. Avec notre exposition d'œuvres, d'hommage et notre sélection classique, nous avons mis en place des sujets et des accents. En 2012 nous souhaitons la bienvenue à la France en tant que notre pays d'accueil.

English

Heimspiel – The Regensburg film festival is an initiative of the chair in media science and the cinemas of 'Andreasstadel'.

In a year-round triage a team of students selects the best German and international productions of the current cinema season. Therefore it is our aim to support outstanding films, to promote newcomers and to create the right context for a kind of cinema, which is worth talking about. The exchange between film makers and audience, as well as the contact with the film industry, scientists and journalists, plays an essential role at Heimspiel. Topics and priorities are established by our retrospective, homage and classic section. In 2012 we welcome France as our host country.


Hell

Wir schreiben das Jahr 2016. Deutschland hat sich durch die wachsende Kraft der Sonne in ein vertrocknetes, totes Land verwandelt. Längerer Kontakt mit Sonnenstrahlen ist für die Menschen nicht mehr möglich. Wasser und Lebensmittel sind beinahe völlig aufgebraucht.
Mit der Hoffnung Wasser und bessere Überlebenschance vorzufinden, haben sich Marie (Hannah Herzsprung), ihre Schwester Leonie (Lisa Vicari) und Philipp (Lars Eidinger) in einem alten abgedunkelten Auto auf die Straßen in Richtung Gebirge begeben.
Doch auf ihrem Weg dorthin begegnen sie nicht nur Tom (Stipe Erceg), sondern laufen einer anderen Gruppe von Zurückgebliebenen in die Arme, die in den  vertrockneten Wäldern ihre eigene Regeln des Überlebens aufgestellt hat.

Tim Fehlbaum

Tim Fehlbaum ist 1982 in Basel geboren. Er studierte zunächst Regie an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. 2004 gewann er für seinen, während des Studiums entstandenen, Kurzfilm Julian bei den Shocking Shorts Awards den Hauptreis. Neben dem Beruf des Regisseurs arbeitet Fehlbaum auch als Kameramann und dreht Musikvideos. Mit hell (2011) drehte er zum ersten Mal einen Spielfilm, bei dem er gleichzeitig auch für das Drehbuch verantwortlich war und am Wettbewerb des Internationalen Filmfestival von Locarno teilnahm.

Pressestimmen

„In „Hell“ entwirft Regisseur Tim Fehlbaum eine Welt nach der Apokalypse: in grellem Licht, sengender Hitze und voller brutaler Gefahren. Ein filmisch und schauspielerisch hochklassiger Streifen – nicht nur für Horrorfans. „Hell“ beweist, welches ungenutzte Potential im deutschen Film schlummert.“
Süddeutsche Zeitung

„Tim Fehlbaums Kinodebüt „Hell“ ist ein endzeitlicher Action-Film. Und ein Glücksfall für das deutsche Kino.“
Die Zeit

„Der Schweizer Regisseur Tim Fehlbaum liefert mit „Hell“ einen postapokalyptischen Genrefilm. Statt stereotype Darsteller grässliche Tode sterben zu lassen, wagt er ein Besetzungsexperiment.“
FAZ

Trailer

Die Filme Über Heimspiel

Heimspiel – Das Regensburger Filmfest ist eine Initiative des Lehrstuhls für Medienwissenschaft und der Kinos im Andreasstadel. Ein studentisches Team wählt in einem ganzjährigen Sichtungsprozess die besten deutschsprachigen und internationalen Produktionen der aktuellen Kinosaison aus. Unser Ziel ist es, herausragende Filme zu unterstützen, Nachwuchs zu fördern und den richtigen Rahmen für diskussionswürdiges Kino zu schaffen. Eine zentrale Rolle in diesem Konzept nimmt der Austausch zwischen Filmemachern und Publikum, zwischen Filmbranche, Wissenschaftlern und Journalisten ein. Mit unserer Werkschau, Hommage und Klassik-Sektion setzen wir Themen und Schwerpunkte. Darüber hinaus präsentieren wir jedes Jahr ein Gastland.

Heimspiel – Das Regensburger Filmfest bietet Filmschaffenden vom Hochschulabsolventen bis zum etablierten Star eine Plattform.

Heimspiel 4 widmet sich vom 22.-28. November 2012 den Höhepunkten der aktuellen Kinosaison und begrüßt das Gastland Frankreich.

Bilder & Facebook

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Call for Films 2012

Nach dem erfolgreichen Verlauf der drei vergangenen Heimspiele feilen wir bereits an dem Programm für 2012. Gerne berücksichtigen wir bei der Auswahl auch Ihren Film. Wir sichten alle deutschsprachigen Produktionen, die 2011⁄2012 entstanden sind.

Vom Experimental‑ über den Genrefilm, bis hin zum Dokumentarfilm, Abschlussfilm oder engagierten Amateurprojekt. Wir freuen uns über Einsendungen an:

Heimspiel
Kinos im Andreasstadel
Andreasstraße 28
93059 Regensburg

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